Archive for Mai, 2011

Ich Chef, du nix

Mai 26th, 2011 | ana

Das dürfte nicht nr meine Leser, sondern auch die von Karriereblogs wie beispielsweise Absolventa interessieren. So ist es Forschern jetzt durch einen Versuch an Affen gelungen, herauszufinden, was uns wirklich erfolgreich macht und worauf es tatsächlich ankommt.

Bei diesem Versuch hat man sich Affen angeschaut, die bei Rangkämpfen immer den Kürzeren ziehen mussten. Genau diese Affen hat man sich dann genommen und ihr Gehirn so stimuliert, dass sie deutlich stärker im Drohgebärdenmachen wurden. Es war tatsächlich so, dass man erkennen konnte, dass diese Affen innerhalb nur weniger Wochen zu Anführern wurden, auch wenn sie vorher kaum etwas zu sagen hatten.

 

 

Eine affenstarke Party

Mai 25th, 2011 | Kristina

Dass Affen häufig unsere Hilfe brauchen, ist gar keine Frage mehr, die in irgendeiner Form näher beleuchtet werden müsste. Viel Schlimmes hört man jeden tag aus den Nachrichten oder dem Internet und wirkliche Affenfreunde verlieren hierbei durchaus die Freude an unserer doch so tierlieben Welt. Umso schöner kann es hier sein, wenn man sich einfach mal einen Grund zu Feiern verschafft, indem man den Affen ehrt und ihn kurzerhand zum Motto der Feier macht. Für eine solche Party gibt es vielfältige Möglichkeiten der Ausrichtung, Dekoration und Versorgung der Gäste.
Selbstverständlich dürfen bei der Dekoration Affen selbst und natürlich auch Bananen nicht fehlen. Diese können dann in der Location so platziert werden, dass ein schönes Bild entsteht. Perfekt machen kann man es nun, indem man sich Lianen aus Plastik besorgt und andere Pflanzen, die man dann so arrangiert, dass der Partyraum wirkt wie ein Dschungel, in dem sich glückliche Affen tummeln.
Für die Verpflegung der Gäste lohnt es sich ebenfalls, ein wenig beim Bananenthema zu bleibe. Für Hartgesottene kann man beispielsweise einen Bananenschnaps anbieten, die etwas weniger Mutigen dürfen sich mit Bananenweizen begnügen und für die, die ganz ohne Alkohol auskommen möchten, kann man einfach einen Bananencocktail anbieten. Um das Thema Banane bei den Getränken jedoch nicht allzu sehr Überhand nehmen zu lassen, sollte man natürlich auch darauf achten, andere Getränke wie Softdrinks und Wasser bereitstellen zu können. Was das Essen angeht, darf man natürlich sehr äffisch bleiben. Ein Kuchen in Affenform, Käsespießchen mit kleinen Bananenstücken oder auch andere Ideen, auf die man meisten doch recht spontan kommt, können der eigenen Affenparty den richtigen Rahmen geben.
Wer es auf die Spitze treiben möchte, der kann schon auf dem Flyer seine Gäste bitten, sich ein wenig zu verkleiden und so affenartig wie möglich auf der Party zu erscheinen. Dies garantiert sicher einige Lacher.

Noch eine Studie

Mai 22nd, 2011 | Kristina

Dieses Mal geht es um das Rechnen. Naja, mehr um die Fähigkeit, Anzahlen erkennen zu können würde ich mal sagen. Und zwar wurde getestet, ob sich Affen eher bei essbaren oder bei nicht essbaren Dingen „verrechnen“ und herausgekommen ist, dass sie es bei den essbaren Sachen tun.

In der Studie wurden Affen erst jeweils zwei Teller mit unterschiedlich vielen Rosinen gegeben. Nur 69 Prozent der Affen entschieden sich für die größere Menge an Rosinen, was ja dafür spricht, dass der ein oder andere Affe da nicht genau hingesehen hat.

Dann hat man wieder zwei Teller genommen, unterschiedlich viele Steinchen draufgepackt und diese den Tieren gegeben. Wenn sie sich dann entschieden hatten, bekamen sie so viele Rosinen, wie Steinchen auf dem ausgewählten Teller waren. Hier haben sich dann ganze 84 Prozent der Affen für die größere Menge an Steinchen entschieden.

Das bedeutet letztlich für die Forscher, dass Gier Affen daran hindert, wirklich genau hinzusehen. Lieber nehmen sie die kleinere Menge, ohne zu beachten, ob auf dem anderen Teller vielleicht mehr Rosinen liegen. Bei Steinchen fiel das deutlich einfacher, immerhin kann man die nicht essen und die Gier ist gebremst.

 

Und wir sind uns doch so ähnlich

Mai 20th, 2011 | Kristina

In vielen Studien, die sich rund um Affen und ihre Ähnlichkeit zu uns Menschen drehen, kommt ja nicht selten ans Licht, dass es durchaus Parallelen gibt. Ein Punkt wurde hierbei bisher aber noch vernachlässigt, nämlich das Sterben.

Die zwei Forscherinnen Anne Bronikowski und Susan Alberts haben genau das jetzt an insgesamt 3000 Affen untersucht und sind auf wirklich erstaunliche Dinge gestoßen.

Und zwar ist jetzt nach dieser Studie klar, dass das Sterben und die Wahrscheinlichkeit zu Sterben bei Affen im Grunde gleich zu der bei Menschen ist.

Am Anfang des Lebens eines Affen ist die Wahrscheinlichkeit zu sterben demnach sehr hoch, genau wie beim Menschen, wenn man vom plötzlichen Kindstod spricht. Dann ist das Risiko erst mal recht gering und irgendwann im Alter dann steigt es rapide an.

Was auch ganz interessant und eine weitere Parallele zwischen Affen und Menschen ist, ist die Tatsache, dass Affenweibchen in der Regel länger leben als Männchen.

Ich bin gespannt, was in den nächsten Jahrzehnten noch alles herausgefunden wird. Da kommen sicher noch einige Dinge ans Licht.

Der nächste Teil des Affenplaneten

Mai 19th, 2011 | ana

Den Film “Planet der Affen kennt heir ja vermutlich jeder. Jetzt aber kommt ganz bald ein neuer Teil heraus, der sich “Planet der Affen: Prevolution” nennt. Ich bin recht gespannt, denn der erste Teil hat mir eigentlich recht gut gefallen.

Aber noch schöner an der Sache ist, dass ich sogar einen offiziellen Trailer gefunden habe. Das macht das Warten bis zum 11. August (dann kommt der Film in die Kinos) gleich noch ein bisschen spannender.

Ich hoffe nur, dass es nicht so ist, wie mit vielen Fortsetzungen, die einfach nur grottenschlecht waren.

Hier könnt ihr euch den Trailer ansehen

Affen fangen leicht gemacht

Mai 18th, 2011 | Kristina

Bei http://lebensfreude-blog.de hab ich gerade über eine recht interessante Affenfalle gelesen. Ich will mich jetzt nicht weiter mit den Ausführungen des Bloggers dort auseinandersetzen, so ein Esoterik Typ bin ich einfach nicht, aber von der Falle bin ich doch begeistert.

 

Das Einzige, woraus diese Falle besteht, ist eine Kokosnuss. In diese Kokosnuss schneidet man dann einen Schlitz, in den die gestreckte Affenhand hineinpasst. Dann wird noch eine kleine Süßigkeit hineingesteckt und der liebe Affe darf kommen.

 

Ist der Affe dann da, will er natürlich die Süßigkeit haben und greift in die Kokosnuss. Jetzt hat er aber das Problem, dass er mit geballter Faust keine Möglichkeit hat, seine Hand wieder aus der Kokosnuss herauszuziehen. Da Affen ja dennoch instinktgesteuert sind, kommen nur die wenigsten darauf, dass man die Süßigkeit erst loslassen muss, um sich befreien zu können. So kommt man dann ganz leicht an den Affen und er hat Pech gehabt.

 

Die Primaten unter uns

Mai 17th, 2011 | Kristina

Jede Frau wird zustimmend nicken, wenn man Männer als affenähnliche Wesen bezeichnet. Kein Wunder, denn Männer sind in der Tat häufig einem Affen ähnlicher, als einem rational denkenden Menschen, besonders wenn es um das Umwerben und Begatten einer Frau geht. Im Folgenden also mal eine kleine Abhandlung über Männer und ihr affenähnliches Paarungsverhalten.

Wie bekomme ich eine Frau?

Der Mann in seinem affenartigen Getue wirbt auf ganz besondere Art um eine Frau. Nicht, wie es sich die Angebetete vielleicht erhofft, nutzt er hierfür stilvolle Mittel, Komplimente und Blumen, sondern verlässt sich vielmehr darauf, männlicher und stärker zu wirken, als mögliche Konkurrenten. Konkurrenten sind für den Mann in der “Balzphase” übrigens alle Männer in einem Umkreis von sicherlich einem Kilometer und müssen mit mehr oder minder geschicktem Agieren ausgeschaltet werden. Mann lässt also seine Muskeln spielen, den Beschützer raushängen und demonstriert, wo auch immer er es kann, wie viel Testosteron wirklich durch seine Adern fließt. Genau so läuft das auch bei Affen ab. Mit lautem Gebrüll, die Fäuste auf die Brust trommelnd, gewinnt Herr Affe jede Äffin für sich. Das Ganze beruht natürlich auf ganz wissenschaftlichen Ursachen, denn eine Frau oder auch Äffin fühlt sich von einem Mann besonders angezogen, wenn dieser sie möglichst gut beschützen kann.

Das Hirn wird abgeschaltet

Wären Männer in der Lage, ihr Gehirn zu nutzen, wenn es um das Gewinnen einer Frau geht, so wären manche Flirtversuche in der Tat ein wenig stilvoller und vermutlich auch erfolgversprechender. Doch unsere lieben Männer können einfach nicht anders. Von biologischen Merkmalen einer Frau gesteuert – und wir wissen alle, von welchen hier gesprochen wird – beginnt Mann sich plötzlich vollkommen irrational aufzuführen. Beinahe so, als wolle er ein Theaterstück aufführen. Schwäche gesteht sich Mann nicht ein und Gefühle ebenso wenig. Immerhin ist er der Mann im zukünftigen Haus und ist zuständig für Nachwuchs und Unterhalt einer Frau. Doch Frauen denken in diesem Moment noch nicht so weit, was sie deutlich von Äffinen unterscheidet, und fühlen sich schnell überfordert und bedrängt.

Den Affen in den Käfig sperren

Das Beste für einen Mann ist es daher, denn inneren Affen wenigstens in den ersten Stunden in seinen imaginären Käfig zu verbannen. So kann mit Bedacht gehandelt und die romantischen Seiten des Flirtens genutzt werden. Wer sich hiermit schwertut und den äffischen Teil einfach nicht loswird, der sollte sich einmal mit Flirttipps für Männer auseinandersetzen. So ist manche Frau schneller das eigene Weib, als man es möglicherweise denkt.

Beklopptes Affenprodukt

Mai 16th, 2011 | Kristina

Neulich habe ich den „Blow Monkey“ gesehen. Dieser Affe soll Frauen helfen, ihren Nagellack schneller trocknen lassen zu können, wenn sie ihre Finger auf ein Podest vor dem Affenmund legen. Der Affe fängt dann an, den Nagellack trocken zu pusten. Sowas Bescheuertes echt, aber als lustiges Gadget für Daheim durchaus brauchbar.

Die drei Affen

Mai 14th, 2011 | Kristina

Die „drei Affen“ sind ja eigentlich überall auf der Welt bekannt. Für alle, die jetzt noch nicht wissen, wovon ich eigentlich rede, sind das die Affen, die nebeneinandersitzen, einer hält sich die Augen zu, einer den Mund und einer die Ohren.

 

Ihren Ursprung haben diese drei Affen in Japan, wo es ein Sprichwort zum Thema Umgang mit schlechten Dingen gibt. Dieser Spruch: „Nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) sagen“ kommt aus der buddhistischen Lehre des Gottes Vadjra.

In unserer heutigen Gesellschaft benutzt man die Affen häufig, um Umstände zu umschreiben, in denen Menschen all ihre Sinne ganz bewusst gegen etwas verschließen, was sie nicht wahrnehmen wollen.

Das bekannteste Monument, das diese Affen zeigt, steht in der Nähe der Stadt Nikkō auf Honshū. Hier mal ein Bild davon.

Dann mal noch eine neuere Interpretation.

Lebendige Affen im Koffer

Mai 13th, 2011 | ana

Kaum zu glauben aber wahr. Ein Tierschmuggler ist in Thailand aufgeflogen, der in seinem Gepäck nicht nur Affen hatte, sondern auch noch Kragenbären, Leoparden und Panther. Natürlich alles noch kleine Tierbabys, sonst wäre das sicherlich aufgefallen.

Am Flughafen in Bangkok konnte man dem Mann glücklicherweise das Handwerk legen. Er darf sich jetzt sicherlich auf eine saftige Strafe freuen.Übrigens war er auf dem Weg nach Dubai, wer auch immer ihn dort beauftragt hatte.

Ich finde, das ist eine absolute Schweinerei. Bin echt entsetzt, mit wie wenig Herz man handeln kann, gerade wenn es sich dann auch noch um kleine Tierbabys handelt.